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Oft wird auf eine Differenzierung der Begriffe verzichtet, obwohl dies für eine optimale Förderung notwendig ist.
LRS und Rechenschwäche sind durch besondere Umstände im Leben oder in der Schule bedingt, sie können auch im Rahmen einer allgemeinen Lernstörung auftreten. Durch ein individuelles Training ist es möglich, gezielt an den Symptomen zu arbeiten und dadurch die Probleme zu beseitigen.
Eine Legasthenie und Dyskalkulie bleibt ein Leben lang bestehen, ein legasthener bzw. dyskalkuler Mensch kann aber lernen, mit seiner Problematik zurechtzukommen.
Die Aufmerksamkeit lässt nach, wenn er auf Symbole wie Buchstaben oder Zahlen trifft, da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene bzw. nicht dyskalkule Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.
Wird eine Legasthenie oder Dyskalkulie nicht rechtzeitig erkannt, können Folgeerscheinungen wie Leistungsstörungen oder Verhaltensstörungen hinzukommen.
Tipps für Eltern bei einem Verdacht auf eine Legasthenie oder LRS bzw. einer Dyskalkulie oder Rechenschwäche:
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