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Legasthenie-Diagnose



Orientierungstest, ob sich der Verdacht auf eine LRS u/o Legasthenie erhärtet:



Immer wieder fragen sich Eltern, wo eine Diagnose gestellt werden soll. Im pädagogischen und psychologischen Bereich ist eine Legasthenie - Diagnose möglich. Doch wo liegt der Unterschied, fragen sich viele.

Allgemein kann man sagen, dass Psychologen eine Legasthenie feststellen können, jedoch nicht gezielte Bereiche benennen, wo die Probleme auftreten.
Eine pädagogische Diagnose zeigt meist die Bereiche eines legasthenen Kindes auf, die betroffen sind. (vgl. Teilleistungen)

Was muss eine Diagnose beinhalten?

  • ein ausführliches Anamnesegespräch mit den Eltern oder betroffenem Erwachsenen (frühere und aktuelle Erkrankungen, Sprachauffälligkeiten, psychische Probleme, sozialer Status, allgemeine Schwierigkeiten etc.)
  • Test der Seh- und Hörfunktion. Zuerst die Sinnesorgane durch die Fachärzte untersuchen. Dann die Sinnesverarbeitung im Gehirn im Bereich der auditiven Differenzierung, der Mengenerfassung und der Blicksteuerung untersuchen lassen.
  • Lese- und Rechtschreibtests
  • Testverfahren zur Feststellung einer Legasthenie/LRS/Dyskalkulie
  • ggf. Intelligenztest

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